Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit. (Karl Valentin)
Mitglied
bei ACT
und SBKV Berufliche Tätigkeiten Regie und Sprachregie • Regie für AmateurInnen • Regie auf Pikett • Schauspielcoaching • Dramaturgische Tätigkeiten Werdegang Regieassistenzen • Weiterbildung • Weitere berufliche Tätigkeiten • Schulbildung • Auslandaufenthalte • Freiwilligenarbeit • Preis • Des Pudels Kern Rita Portmann arbeitet seit 1992 als professionelle Regisseurin, seit 1990 als Dramaturgin (auch auf dem Gebiet der Entwicklungsdramaturgie) und seit 2000 als Lehrerin für Rollenstudium/Coach für SchauspielerInnen. Schon während der Kindheit von Rita Portmann schwamm sie gegen den Strom und manchmal war es ihr egal, was andere von ihr dachten. Sie lässt sich betreffen, vom Leid von Kindern, Unterdrückten, Tieren, sie denkt über die Probleme der Welt nach. Als Künstlerin ist es ihr wichtig, Ideen dazu umzusetzen, an dem, was sie für wichtig hält, dranzubleiben, das, was sie beschäftigt auszudrücken. In ihrer Arbeit ist Rita Portmann daran interessiert, verschiedene Elemente miteinander in Verbindung zu bringen: Z. Bsp. Schauspiel, Vertonungen, Objekttheater und mit Versatzstücken aus der populären Kultur. Der Weg dahin führt meistens über Improvisation, spontanes Spiel, Arbeit am konkreten Material, das auf der Bühne entsteht. Im Mittelpunkt der Inszenierungen stehen Mensch und Welt, Träume und Ängste. Das Resultat erweist sich oft weniger in einer trash-Qualität, sondern auf feinsinnige Art. Ihre wichtigsten Arbeiten zeigen ihre Vielseitigkeit: 2000 inszenierte sie ein spartenübergreifendes Projekt mit einem Schauspieler, einer Tänzerin, einem Musiker und einer Video-Performerin, Die Abberufung, eine Erzählung von Boris Vian. 1997 führte sie Regie bei den Briefen der Louise Jacobson: „Ihr Lieben, viel zu weit entfernten“. Daneben gab es auch Inszenierungen z. Bsp. eines Krimis oder eines Kinderstücks. Es sind meistens nicht die einfachsten Stoffe, wie z. Bsp. auch „Die dritte Kolonne“ von Franz Hohler, eines Stückes bestehend aus Kurzszenen. Mehr zu den Inszenierungen, Fotos, Kritiken, Video- und Ton-Ausschnitte... Es kann auch ein Video mit Ausschnitten aus verschiedenen Inszenierungen (Reise im Winter, Die Abberufung, Die dritte Kolonne, Die Briefe der Louise Jacobson und Die Hundeblume) angefordert werden. 2002 wurde sie Werkjahrpreisträgerin für Theater des Kantons Solothurn. Schon als junge Frau übernahm sie für AmateurInnen-Theater oder -Cabaret Regie. Ab 1990 arbeitet sie als Dramaturgin, u. a. am Berner Theater 1230. Als Regieassistentin war sie ebenfalls dort ab 1989 und bis 1991, aber auch an den Stadttheatern St. Gallen und Bern tätig. Ihr akademischer Abschluss an der Universität in den Fächern Neuere deutsche Literatur, Pädagogik und Medienwisschenschaft erfolgte 1995. Von 1992 bis 1995 arbeitete sie am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Bern als wissenschaftliche Assistentin. Regieassistenzen1991 Stadttheater Bern1990 + 1991 Stadttheater St. Gallen 1989-1991 Theater 1230 Bern (inkl. technische Aufgaben) Weiterbildung2009 Geräusche hören - Geräusche machen für die Bühne bei Max Bauer, Figurentheater-Kolleg in Bochum (D)2006 Objekttheater bei Annette Scheibler, Materialtheater Stuttgart ("Sherlock-2006"-Workshop von Astej) 2001 Bühnenlicht mit einfachen Mitteln und unter schlechten Bedingungen bei Uli Jäckle, Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel (D) 1999 Light-Design-Werkstattkurs bei Francis Reid, Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel (D) Preis2002 Werkjahrbeitrag für Theater des Kantons Solothurn (pdf-Dokumentation, 304 KB)Weitere berufliche Tätigkeiteab 2004 Gestaltung und Programmierung von Websites1995 + 1996 Archivarische Aufgaben, Schweizerische Theatersammlung Bern 1992-1995 Wissenschaftliche Assistentin, Institut für Theaterwissenschaft der Universität Bern 1988 Hörspiel-Hospitanz, Radio-DRS-Studio Zürich 1986 Praktikum, Burgdorfer Tagblatt 1985-1996 Theaterkritikerin, Solothurner AZ und Solothurner Nachrichten Schulbildung1995 Akademischer Abschluss an der Universität Bern:Neuere deutsche Literatur Pädagogik (inkl. pädagogischer Psychologie) Medienwissenschaft (inkl. Mediensoziologie) 1988-1989 Studium der Theaterwissenschaft in Erlangen(BRD) und 1992-1995 in Bern 1983 Matura Typus E mit Musikmaturität; Sprachen: Französisch Englisch Spanisch Auslandaufenthalte2001-2003 Rastatt (D) und Bamberg (D)1988-1989 Studium der Theaterwissenschaft in Erlangen (BRD) 1984 3 Monate Spanien als Au-pair FreiwilligenarbeitSeit 2006 Aktionsverantwortliche für "Musik für Strassenkinder" und seit 2007 Webmaster der Arbeitsgruppe Solothurn von Terre des hommes 2006-2007 Betreuung der Website der WWF-Sektion Solothurn Seit 2005 Mithilfe bei KreuzKultur Solothurn |