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Ein guter Spielfilm ist ein Dokfilm
über authentische Momente von Schauspielern. (Fredi
M. Murer)
Produktionen
- Inszenierungen
Ein Finanzkrise-Western
mit Beatley
Mühlemann und Philipp Siegel
2011
Lesung
von Schauergeschichten mit live
Geräuschen an Halloween
mit Mona de la Rey und Rita
Portmann als Geräuschemacher-Stift
2009
(Zeitungsbericht
in der Solothurner Zeitung vom 2. November 2009
und hier als pdf,
1.2 MB)

Ein
Stück Solothurner
Stadtgeschichten open-air mit Figurenspiel und Tanz
mit
Esther Ris, Hans
Ruchti, Philipp Siegel und 12
AmateurspielerInnen
2008
(Kritik
im Solothurner Tagblatt vom 21. Juli 2008)
Kriminalstück
Tod
auf dem Nil von
Agatha Christie
mit
der Theatergruppe Galerie
Pieterlen
2008

Ein
Stück über den
Wunsch nach Kindern
mit Manuela Biedermann und Judith
Niethammer
2007
(ganze
Kritiken)

Duolog
in Ionescos Manier: Absurd oder
Boulevard ?
mit
Monika de la Rey,
Jörn Freudenberg
2007
Unter der Regie von Rita Portmann tauchen die beiden
Schauspieler lustvoll ab in den Irrwitz des nicht mehr ganz
Alltäglichen.
Solothurner Tagblatt, 27. März (Angie Ackermann)
(ganze
Kritiken)
↑

Eine
Suche nach dem Paradies im Theater
mit
Tanja Onorato
2005
Audition
- ein
trotz allem heiteres Stück Arbeitslosigkeit von Susanna Fluri
2005, Amateurtheater mit Susanna
Fluri,
Gerlafingen

Ein
Stück
in 5 Zubern für 4
Enten und 1 Akkordeon
S'hässliche
Äntli nach
Hans Christian Andersen
mit
Doris Weiller (Figurenspiel) und
Basil Erny (Akkordeon),
Musik: Heidi Gürtler
2004 am figurentheater doris weiller
Sehr überzeugt hat mich hingegen die Art
und Weise, wie die Geschichte
über die Bühne geht (Regie: Rita Portmann): Die
Sprache ist modern und
kindgerecht. Die Figuren der Kinderebene werden durch Puppen
dargestellt, die der Erwachsenenebene durch Menschen......
Figura, Dezember 2004 (Jürg Seiberth)
Die Kindervorführung
«S’hässliche Äntli» der
Derendinger Autorin Rita Portmann begeisterte das junge Publikum mit
seiner lebhaften Inszenierung des sympathischen Stoffentchens und
dessen vermeintlichen Geschwistern... Vom sparsamen aber cleveren
Requisiteneinsatz wurden sowohl die Kinder wie auch die Erwachsene
eingenommen.
Solothurner Tagblatt, 12. Dezember 2005
↑

„Das
Nichts ist violett“
Ein
stürmischer Sonntag von
Ronnith Neumann
mit Gertrud Eiselen, Lukas
Rähmer
2003 am E. T. A. Hoffmann Theater Bamberg (D)
Die Problematik von Nähe und Distanz, die
in der Erzählung der Frau von ihrer zaghaften
Annäherung an den kleinen Jungen deutlich wird, spiegelt sich
auf der Bühne... wider... Die Inszenierung von Rita Portmann
setzt ganz auf die Eindringlichkeit des Spiels... - und tut gut daran.
Das Bühnenbild ist sparsam, die Bühne selbst bis weit
in den Zuschauerraum verlängert
......
info.bamberg.de (das magazin, archiv 4. März 2003,
Hannelore
Piehler)
Rita Portmanns Inszenierung
belässt dem Kammerspiel
seine Vieldeutigkeit. Geschickt zieht die Regisseurin den
Spannungsbogen über die von Blackouts mit Wellenrauschen und
Windespfeifen unterteilte Szenenfolge.
Fränkischer Tag, 3. März 2003 (Winfried Schleyer)
↑

Tanztheaterprojekt
mit Bildern und Tönen:
mit
Franziska Zuber, Projektionen von Annatina
Graf, Stimmen Ruth Gundacker, Reto Baumgartner,
Kostüm Nic Tillein
2002
Rita Portmann, Regisseurin und
Werkjahrpreisträgerin des Kantons Solothurn, hat mit der
Tänzerin Franziska Zuber Helga Königsdorfs Geschichte
zu einer Choreografie aus Tanz, Videoprojektion und
erzählenden Stimmen als ein imaginäres Spiel
über Sein und Sinn, Zeit, Raum, Wahrnehmung und Vorstellung
erweitert
......
Mittelandzeitung, 15. März 2002 (Eva Buhrfeind)
↑
Kriminalgroteske
mit Musik:
Der
Präsident von
Albert Frank
mit Petra Hennig, Jörg
Nadeschdin, u. a. in Rastatt
(D)
2002
Komödie
mit Musik:
Mass
für Mass von
William Shakespeare
mit Andy Wolf, Joe Eisenburger,
u. a.
in Rastatt (D)
2001
Tänzerische
Etude:
Anna
Blume von
Kurt Schwitters
mit
Franziska Zuber, Stimme Ruth
Gundacker
2001
↑

Absurd
und spartenübergreifend:
oder Von 110 auf 0
zwischen-fallbeschleunigen,
Kunst-Stück mit Spiel, Tanz, Musik und live animierten
Video-Projektionen
mit Reto Baumgartner, Franziska Zuber, Stefan Feingold und Verena
Baumann (Konzept)/Ruth Gundacker
(weitere Foto unter www.sokultur.ch/werkjahrpreistraeger/01/html_so/zuber_arb.html,
das erste und dritte unten)
2000
Wie nun die Spielenden unter der Regie von Rita
Portmann ... die Geschichte erzählen, ist schlicht
einzigartig.
Neue Mittelland Zeitung, 21. März 2000
Sie hat das Spiel, den Tanz, die Musik und die
Projektionen zusammengeführt zu einer spannenden Inszenierung.
Solothurner Zeitung, 28. April 2000 (Urs Byland)
(ganze
Kritiken)
↑
Momo
nach Michael Ende
mit Iris
Minder
2000
Fanny von
Marcel Pagnol
2000 an der Schopfbühne
Grenchen
(Laientheater)
Plötzlich
und unerwartet von
Francis Durbridge
2000 am Theater Ittigen
(Amateurtheater)
Halb
auf dem Baum von
Peter Ustinov
1999 an der Schopfbühne
Grenchen
(Laientheater)

Ironisch-poetische
Prosa:
mit
Christoph Sommer
1998 am Theater 1230 Bern
Zunächst aber dröhnt er sich
zappend zu... Dann spült ein Kanal das Wort Mitmenschlichkeit
vorbei... Dunkel... Streichholz- statt Bildschirmflackern. Ganz
phänomenal ist das...
Mit dem Ernst und der Überzeugungskraft spielender Kinder
buchstabieren Portmann und Sommer alle Sinnmöglichkeiten eines
Eimers und zweier Dutzend Schuhe durch ......
Der Bund, 12. Januar 1998 (Esther Ackermann)
↑

Authentischer
Text:
mit Jacqueline
Walser
1997
am Theater 1230 Bern
Die Inszenierung von Rita Portmann behandelt uns wie
das Leben Louise. Immer sind es Kleinigkeiten, bei denen einen
hinterrücks die Emotion überwältigt: beim
Blick auf die Gärten der Wachposten,...
wenn die Hoffnung auf künftige Freiheit in einem einzigen Satz
daher kommt: Du musst mich dann ganz besonders verwöhnen,
Nadia ......
Der Bund, 11. Oktober 1997 (Esther Ackermann)
↑

Surreale
Satire:
mit
Ruth Gundacker, Jacqueline Walser, Markus Rub
1997 am
Theater 1230 Bern
Die Regisseurin Rita Portmann hat Hohlers
fünfviertelstündiges Stück mit viel
Verständnis inszeniert. Sie lässt seine Elemente der
Komik wirken und löst so beim Publikum viel Gelächter
aus; aber sie überdeckt nicht den Untergrund, der gar nicht so
lustig ist. Die Abläufe steuert sie präzis, ohne
Brüche und Schwächen, die beiden Darstellerinnen hat
sie auf dem scharfen Grat zwischen Komödie und Satire sicher
zum Ziel geführt.
Der Bund, 11. Januar 1997 (Charles Cornu)
Vom Theater 1230 geschickt inszeniert, wirkt es
surreal komisch und bedrohlich aktuell... Rita Portmanns intelligente
Regie nutzt jede Möglichkeit zur Komik und trägt
damit das Stück...
Berner Zeitung, 11. Januar 1997 (Marie-Louise Zimmermann)
Groteskes, Komisches und Beklemmendes vereint das
Stück „Die dritte Kolonne“ von Franz
Hohler... Rita Portmanns Inszenierung... spielt gezielt mit diesen
Elementen und setzt grelle Kontraste.
Berner Tagwacht, 11. Januar 1997 (Elio Pellin)
Rita Portmanns Inszenierung im Berner Theater 1230
hat daraus einen spannenden Abend gemacht... Rita Portmann ist es
gelungen, mit einer leisen, differenzierten Inszenierung den beiden
beteiligten Frauen die Entfaltungsmöglichkeiten zu geben, die
eine solchen Abend prägen...Wie Regie und Darstellerinnen das
Auseinanderfallen scheinbar festgefahrener Abläufe mit einem
veritablen Rohrpostbombenballett umsetzen, mit choreographischen
Mitteln also, macht dabei einen besonderen Reiz aus.
Szene Schweiz, 11. Januar 1997 (Hans-Ueli Moser-Ehinger)
Rita Portmann hat mit einer genauen Regie die
Anonymität, in der solche Arbeit verrichtet wird,
herausgearbeitet.
Stehplatz Februar 1997
(ganze
Kritiken)
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Tragikomödie:
mit Silvia-Maria Jung, Rolf Strub
1995 am Theater 1230 Bern
Bedeutungsschwanger wird mit Versatzstücken
aus der Psychologie hantiert, die in der gelungenen Umsetzung (Regie:
Rita Portmann) durch nachgestellte Spielfilmsequenzen Schwung bringen...
Der Bund, 23. September 1995 (Martin Moser)
Wenn die Verschrobenheit des Texts sich zu
wiederholen beginnt, sich quasi totläuft, dann setzen die
beiden DarstellerInnen Rolf Strub und Silvia-Maria Jung ein, die unter
der Regie von Rita Portmann den Text effektvoll aufmotzen. Der Kontrast
zur Biederkeit bilden dann stimmungsvolle Traumsequenzen, die
Filmszenen nachgestellt sind. So erhalten die Figuren eine
Darstellungsebene, um ihre Risse und Wünsche aufzuzeigen.
Die WochenZeitung, 6. Oktober 1995 (Tobias Müller)
(ganze
Kritiken)
↑
Absurdes
Theater:
Verhör von
Friedrich
Glauser
mit Beat Vonlanthen
1993 am Theater 1230 Bern
Beat Vonlanthen als Grossindustrieller, in dessen
Zugsabteil ein erschossener Mitreisender entdeckt wurde, Rita Portmann
(Regie) und Simon Rosenheim (Licht) bieten über eine volle
Stunde einen fast lückenlosen Spannungsbogen.
Überzeugend konzipiert ist vor allem die anwesende abwesende
Instanz des Untersuchungsrichters, der sich dem Verdächtigen
ständig entzieht... Bleibt zu hoffen, dass solche
Grossleistungen im kleinen Rahmen auch in Zukunft und trotz aller
Finanznöte möglich bleiben
......
Ellio Pellin in der Berner Zeitung, 21. Januar 1993
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